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Martino
Martino

Geschlecht

männlich

Tätigkeit

Diener/Kellner im Wirtshaus "Schwarzen Katze"
Hilfsstallknecht in Rivombrosa
Knappe im Haus van Necker

Haarfarbe

blond

Augenfarbe

blau

Familie

unbekannte Mutter (geflüchtet)
Fabrizio (Vater)
Anna (Tante, verstorben)
Emilia (Cousine)
Alvise (Onkel)
Contessa Agnese (Grossmutter, verstorben)

Beziehungen

Elisa (Freundin und Ziehmutter)
Emilia (Freundin)
Isabella (Freundin)
Checca (Wirtin und Herrin)
Lucrezia (gespielte Mutter)

Status

aktiv

Gespielt von

Riccardo Simone Sicardi

Martino ist ein Junge, der im Wirtshaus „Schwarze Katze“ arbeitet. Später stellt sich heraus, dass er der Sohn von Fabrizio ist. Martino wird von Riccardo Simone Sicardi dargestellt und von Jacopo Bonanni synchronisiert.

Aussehen und CharakterBearbeiten

Martino, etwa Zehn Jahre alt, hat lange blonde Haare und blaue Augen. Amelia schneidet ihn, als er nach Rivombrosa kommt, die Haare etwas kürzer.

Martino hat ein höfliches, flinkes, etwas freches, aber sehr intelligentes Verhalten, dass er dann beim Palast van Necker auch zeigt. Trotz seines jungen Alters ist er hellwach im Kopf. Er ist dem Conte sehr zugetan und auch Elisa und deren Familie mag er sehr. Elisa kennt ihn vom Wirtshaus und versucht, ihm das Lesen und Schreiben beizubringen. Auch mit Emilia und Isabella freundet sich Martino an.

GeschichteBearbeiten

Martino ist ein Junge, der im Wirtshaus „Schwarze Katze“ arbeitet. Er wurde dort als Baby von einem der Mädchen ausgesetzt. Wie sich später herausstellt, war es eine Kellnerin, die vor zehn Jahren mit Fabrizio damals schlief und von ihm schwanger wurde.Martino arbeitet seit er ein Kind ist im Lokal, wo Giulio und Fabrizio Stammgäste sind. Die Wirtin Checca behandelt ihn nicht gerade freundlich und zahlt ihn auch nie, weswegen Martino das Geld selbst entwendet. Elisa kennt Martino von dort, da sie damals auch in der „Schwarzen Katze“ arbeitete. Mit Elisa verbindet Martino eine ganz besondere Freundschaft. Als sie im Gefängnis ist, bringt er ihr gestohlenes Essen (was Elisa nicht gerade erfreut) und ein selbstgemachtes Holzkreuz.

Eines Tages fällt Elisa auf, dass Martino das gleiche Muttermal wie Fabrizio besitzt. Auch Amelia bestätigt dies. Elisa kann nicht fassen, dass Fabrizio sein Sohn in diesem grässlichen Lokal liegen lassen konnte. Fabrizio, von Schuldgefühlen geplagt, kauft Martino vom Wirtshaus und stellt ihn als Hilfsstallknecht, wo Titta ihm seine neue Arbeit beibringt. Fabrizio sagt ihm aber nicht, dass er sein Vater ist. Später holt er Martino zum Schloss, wo er von Elisa und Herrn Esposti unterrichtet wird. Am Hof macht Martino mit Emilia Freundschaft, Anna ist über den Jungen weniger begeistert. Alvise mag den Jungen auch nicht, ein Mal beschuldigt er ihn zu Unrecht und peitscht ihn bei Bewusstlosigkeit, Angelo kann ihn aber aufhalten.

Als Lucrezia den Kleinen sieht, gibt sie sich als ihre Mutter aus, da die zeitlichen Verhältnisse mit ihrer erfundenen Geschichte übereinstimmen. Martino wird zum Palast van Necker gebracht. Er kann die Marchesa nicht ausstehen, Isabella hingegen findet er sympatisch. Martino ist sauer auf Fabrizio und vermisst Elisa. Doch dann erfährt er die Wahrheit, als er in einem Schrank versteckt das Gespräch zwischen Lucrezia und Isabella verfolgt und erfährt, dass Lucrezia nicht seine Mutter und Fabrizio sein Vater ist. Er muss aber auch leider mitansehen, wie Isabella von Lucrezia erstochen wird.

Durch sein flinkes, intelligentes Verhalten schafft er es, nach Rivombrosa zu fliehen und Elisa die Macheschaften der Marchesa zu erzählen. Fabrizio möchte sie darauf nie mehr wiederzusehen und nimmt seinen Sohn bei Hof auf.