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Ludovico Maffei
Maffei

Geschlecht

männlich

Tätigkeit

Markgraf
ehemaliger Mitglied der Verschwörungsgruppe "Brüder des Lichts"

Haarfarbe

grauschwarz

Augenfarbe

braun

Familie

Marchesa Elena Maffei (Frau, verstorben) Margherita (Tochter)
Betta (Tochter, verstorben)

Beziehungen

Fabrizio (Freund)
Giulio (Freund)
Marchese Sorbelloni (Freund)

Status

aktiv

Gespielt von

Vittorio Viviani

Der Marchese Ludovico Maffei di Barbero ist Vater von Betta und Margherita, er war auch ein Freund von Elisas Vater. Maffei ist ein Mitglied der „Brüder des Lichts“, tretet aber danach von der Verschwörungsgruppe aus. Maffei wird von Vittorio Viviani dargestellt.

Aussehen und CharakterBearbeiten

Maffei ist ein liebevoller Vater mit grauschwarzen Haaren und grossen braunen Augen. Er zeigt Interesse an Experimenten und Wissenschaft und teilte es mit Elisas Vater.

Der Marchese ist sehr sanftmütig und ruhig, teils auch etwas schüchtern, um nicht rüde zu wirken. Er unterstützt seine beiden Töchtern, wo er nur kann.

GeschichteBearbeiten

Ludovico Maffei war mit Elena verheiratet, die vor fünf Jahren, im Jahr 1764, starb. Er ist Vater seiner beiden Töchtern Betta und Margherita. Maffei erscheint zum ersten Mal in der ersten Folge, als er zur Feier zu Ehren von Fabrizio ankommt.

Maffei ist leider aber auch ein Verschwörer gegen König und Mitglied der Gruppe „Brüder des Lichts“ zusammen mit Giulio, der mit seiner Tochter verlobt ist. Maffei ist aber der einzige der Gruppe, der sich nicht sicher, ob es eine gute Idee ist Karl Emanuel III. zu töten. Bei der Abstimmung zum Tod des Königs gibt er nur widerwillig seine Stimme. Maffei hofft, mit dem König auf vernünftige Art reden zu können und ihn vielleicht mit seinen wissentschaftlichen Theorien zu überreden. Mit Giulio bespricht er noch einmal den Entscheid, der meint, es wäre unausweichlich gewesen.

Mafffei hat aber noch ein weiteres, schweres Problem: Er hatte all sein Geld in ein Geschäft investiert und alles verloren. Nun hat er kein Geld und kann seine beiden Töchter nicht verheiraten. In seiner misslichen Lage versucht der verzweifelte Maffei sich umzubringen und trinkt das Gift Laudanum. Zuvor hatte er seiner Tochter erzählt, dass die Flüssigkeit eine Medizin von Ceppi ist. Dank Margherita und Antonio kann er noch rechtzeitig gefunden. Als er durch das Fieber im Delirium liegt, warnt er seine Tochter vom Attentat am König, das verhindert werden kann. Als Margherita ihr Gelübde gibt, heilt ihr Vater. Er möchte wieder ein Neuanfang und beschliesst, aus der Verschwörungsgruppe herauszutreten und seine Töchter zu verheiraten. Er ist schockiert zu hören, dass seine Tocher Giulio nicht mehr will. Er versucht sie zu überreden, ohne Erfolg. Er gibt ihr nachher den Segen und ist am Tag ihrer Weihe anwesend.

Mit dem Conte Ristori ist Maffei dabei gut befreundet. Er fragt ihn sogar,sein Trauzeuge zu sein. Maffei lehnt jedoch ab, da er durch seine finazielle Probleme nicht noch einen schlechten Ruf kriegen kann. Doch das Verhältnis der beiden geht nicht verloren. Fabrizio besucht seine Tochter Margherita bei ihrer Weihe besucht und teilt ihr mit, dass nur dank Maffei der König gerettet wurde.

Mit Betta hingegen läuft es weniger gut. Als Maffei erfährt, dass sie an Syphillis erkrankt ist, verflucht er Alvise und gibt sich selbst die Schuld, da er ein schlechter Vater gewesen sei. In der Wut zerstört er seine Experimente.