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Fabrizio Ristori
FABRIZIO CHARAKTER

Geschlecht

männlich

Tätigkeit

Conte von Rivombrosa
Offizier der französischen Armee

Haarfarbe

braun

Augenfarbe

blau

Familie

Contessa Agnese Ristori (Mutter, verstorben)
Conte Ristori (Vater, verstorben)
Martino Ristori (Sohn)
Contessa Anna Ristori (Schwester)
Marchese Alvise Radicati di Magliano (Schwager, verstorben)
Marchesina Emilia Radicati di Magliano (Nichte)

Beziehungen

Elisa (Dienerin, spätere Verlobte)
Lucrezia (frühere Geliebte, Feindin)
Ranieri (Rivale)
Giulio (bester Freund, verstorben)
Angelo (Freund)
Antonio (Freund)
Margherita (Freundin)
Capitano Lombardi (Freund, verstorben)
Don Tognino (Freund, verstorben)
Clelia (Freundin, verstorben)

Status

aktiv

Gespielt von

Alessandro Preziosi

Fabrizio Federico Giovanni Clemente Ristori, Conte von Rivombrosa, ist der Hauptprotagonist der Serie. Fabrizio wird von Alessandro Preziosi dargestellt.

Fabrizio ist der Graf von Rivombrosa, der von seinem Aufenthalt in der französischen Armee zurückkommt, um seine kranke Mutter zu besuchen, aber auch, um eine wichtige Mission zu erfüllen. Er verliebt sich in die Gesellschaftsdame seiner Mutter und gemeinsam müssen sie um die Akzeptanz ihrer Liebe kämpfen, da Elisa nur eine Dienstmagd und Fabrizio ein Adliger ist. Zudem versucht er zusammen mit Elisa eine Verschwörung gegen den König aufzudecken.

Aussehen und CharakterBearbeiten

Fabrizio ist ein junger, gutaussehender und starker Mann mit guten Maneiren. Er hat blaue Augen und schulterlange Haare, die aber damalsüblich meistens gebunden sind. Fabrizio ist ein treuer Diener seines Königs Königs Karl Emanuel III. Fabrizio kann als mutig, entschlossen und impulsiv charakterisiert werden. Auch sein Mitgefühl und seine ehrliche, offene Zuneigung gegenüber seinen Freunden und Dienern ist stets ersichtlich.

GeschichteBearbeiten

Fabrizio ist der jüngere Sohn der Contessa Agnese Ristori und des Conte Ristori, dessen Name unbekannt ist. Er hat eine ältere Schwester namens Anna, die mit seinem Schwager Alvise eine Tochter hat, seine Nichte Emilia. Fabrizio kehrt nach zehn Jahren aus seinem Regiment in Frankreich zurück, da er Informationen über die Gesundheit seiner Mutter erhalten hat, aber auch, um eine Mission zu erfüllen: Er muss dem König eine Liste geben, die die Namen der Verschwörer enthält. Auf dem Weg, als er nach Hause zurückkert wird er deswegen fast ermordet, sein Freund, Capitano Lombardi, kommt dabei ums Leben.

Als Fabrizio Elisa in der Bibliothek zum ersten Mal erblickt, verliebt er sich sofort in sie. Auch bei Elisa ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihre Liebe wird aber in verschiedendster Hinsicht auf eine starke Probe gestellt. Allen voran ist es Lucrezia, seine ehemalige Liebe, die der Anlass für seine zehnjährige Abstinenz war, der die Liebe der Beiden ein Dorn im Auge ist. Lucrezia und Fabrizio waren ein Liebespaar, Doch sie entschied sich für den reicheren Marchese Jean-Luc Beauville, der auch bei Hofe verkehrte, da er ein Berater des Königs war. Fabrizio nimmt die Freundschaft seiner alten Liebe an, durchschaut aber ihre Intrigen und wendet sich von ihr ab, denn sein Herz gehört nur Elisa.

Bei seiner Rückkehr erfährt Fabrizio daß, die Adligen mit dem König und seinen neuen Reformen nicht einverstanden und daher wütend sind. Doch Fabrizio ist dem König ein treuer Diener. Mehrmals versucht er, die Dokumente mit der Verschwörerliste dem König zu übergeben, wird aber ständig bei seinem Vorhaben gehindert und mehrmals in eine Falle gelockt und riskiert sein Leben. Doch zusammen mit Elisa und der Hilfe seiner treuen Freunde Antonio und Giulio, gelangen die Dokumente trotz eifrigen Bemühens der perfiden Lucrezia und des Herzogs Ranieri, letztendlich doch in die Hände des Königs. Elisa wird für ihre Treue zur Contessa ernannt und kann nun ohne Skandal ihren geliebten Fabrizio heiraten.

Beziehungen zu anderen FigurenBearbeiten

Elisa: Die Serie basiert hauptsächlich auf der Liebesgeschichte zwischen Fabrizio und Elisa. Fabrizio verliebt sich in sie auf den ersten Blick, auch Elisa ist sofort von Fabrizio begeistert. Auch wenn die sozialen Verhältnisse im Wege stehen, kommen sich Elisa und Fabrizio. Fabrizio glaubt, dass sie von Adel ist, da sie in ihrem Brief an ihn mit „Elisa di Rivombrosa“ unterzeichnet hat. Als Fabrizio erfährt, dass sie nur eine Dienstmagd ist, verhält er sich ihr gegenüber herrisch und respektlos. Als Elisa aber Rivombrosa verlässt und ins Gefängnis wandert, ändert er sein Verhalten. Fabrizio gesteht ihr seine Liebe, weiss aber auch, dass er sie nicht heiraten kann, da sie nur eine Dienstmagd ist. Zuerst bieter er ihr an, Angelo zu heiraten, damit es keinen Skandal gibt. Doch dann sieht er ein, dass er sie mehr als die soziale Differenzen liebt und möchte sie heiraten, leider kommt es nie dazu. Fabrizio ist seiner Elisa nahe, als sie ihr gemeinsames Kind und steril wird sowie bei den misslungenen Heiratsversuche. Ohne Elisa hätte Fabrizio auch seinen Sohn nie kennengelernt. Er ist ihr auch dankbar, dass sie ihn überzeugt hat, weiterhin versuchen die Liste dem König zu übergeben, da er ihr Glück nicht aufs Spiel setzen wollte. Zum Schluss werden die beiden für ihre Königstreue und Tapferkeit mit einem Kind belohnt.

Anna: Fabrizio liebt seine Schwester, doch er findet es nicht in Ordnung, dass sie sich gegen ihre Liebe stellt. Als er erfährt, wie sie seine Heirat verhindert hat, schmeisst er sie aus dem Haus. Doch er nimmt sie wieder zu sich, als er sieht, wie sein Schwager Alvise ihr das Leben schwermacht. Anna ändert dann auch sein Verhalten gegenüber Fabrizio und Elisa und zeugt im Prozess für ihren Bruder.

Contessa Agnese: Ihre Mutter ist sehr erfreut, seinen Sohn zu sehen, der nach langer Zeit zurückgekehrt ist. Fabrizio ist für eine kurze Zeit sauer auf seine Mutter, da sie ihm nie über die wahre Identität von Elisa aufgeklärt hatte. Doch die Liebe zwischen den beiden bleibt standhaft. Sie macht ihn auch über die Gerüchte der neuen Reformen des Königs vertraut und bittet seinen Sohn, stets königstreu zu sein. In ihrem Testament erwähnt sie Fabrizio als Nachfolger für die Gutsverwaltung von Rivombrosa.

Emilia: Fabrizio liebt seine Nichte und zeigt sich als ein guter Onkel, der sich Zeit für seine Nichte nimmt. Er nimmt Emilia und Anna wieder in Rivombrosa auf, nachdem die Familie Radicati aus Rivombrosa von Fabrizio verbannt wurde.

Alvise: Die beiden respektieren sich, auch wenn das Verhalten von beiden Seiten her aufgesetzt wirkt. Alvise ist auch sauer, dass er im Testament der Contessa nicht der Gutsverwalter ist und zeigt dies Fabrizio mit einem bösen Blick. Alvise versucht auch, Fabrizio für seine Liebe zu Elisa zu entmündigen. Als Alvises Verhalten gegen den Schluss der Serie immer schlimmer wird, werden die beiden Feinde und Fabrizio schwört ihm auch, für das Leid zu büssen. Doch dazu wird es nicht kommen, da Alvise später stirbt.

Giulio: Giulio und Fabrizio sind beste Freunde, auch wenn Giulio auf der Seite der Verschworenen liegt. Die beiden unterstützten sich in verschiedenen Situation gegenseitig und machen sich Mut. Während Giulio eher der impulsivere und unüberlegte ist, zeigt sich Fabrizio als besonnener. Giulio, aufgelöst aufgrund Margheritas Korb, duelliert sich am Schluss sogar mit seinem Freund, aber im Sterben warnt er Fabrizio, dass Lucrezia und nicht ihr Mann in der Liste der Verschworenen aufgeführt ist. Als Giulio stirbt, erwähnt Fabrizio beim Verhör und vor Gericht, dass er ihn aus Notwehr getötet hat. Dies, damit Giulios Selbstmord geheim bleibt und er so eine kirchliche Trauerfeier kriegen konnte.

Lucrezia: Lucrezia war Fabrizios frühere Liebe, die ihm vor zehn Jahre das Herz brach, als sie beschloss Beauville zu heiraten. Deswegen verliess Fabrzio die Armee und trat der französischen Armee beiLucrezia versucht listig, sich als Freundin auszugeben, um an die Liste und Fabrizios zu kommen. Beides gelingt ihr aber nicht. Verzweifelt gesteht die sonst starke Frau Fabrizio ihre Liebe, doch er möchte sie nie mehr wiedersehen. Er lehnt auch ihre Hilfe ab, sich vor dem Todesurteil zu retten, da sie doch eigentlich ihren Mann getötet hat und Fabrizio die Schuld in die Schuhe schob.

Herzog Ranieri: Ranieri wird zu Fabrizios Erzrivale, als ihm klar wird, dass er der Haupt der Verschworenen ist. Ranieri versucht, Fabrizio die Liste zu entwenden und ihn zu töten. Auch im Gefängnis versucht er ihn zu provizieren. Doch alle Versuche scheitern, da Fabrizio sich retten kann und Ranieri vom König verhaftet wird.

Antonio: Antonio ist Fabrizios Freund. Als seine Frau stirbt, geht er gegen Annas Wille zu ihrer Trauerfeier. Antonio revanchiert sich bei Fabrizios Zuneigung, indem er einmal ihn und dann Elisa vom Tod rettet.

Clelia: Fabrizio und Clelia verstehen sich bei ihrem Rendez-vous hervorragend. Er gibt zu verstehen, dass er seit langem keinen schönen Tag mehr hatte. Er liebt aber Elisa und macht Clelia dies auch klar. Sie hat Verständnis für seine Gefühle und hilft ihm und Elisa, beim misslungenen Attentat an den König zu fliehen. Später ladet er Clelia zu seiner Hochzeit ein. Auch, als er im Gefängnis ist, beweist sich Clelia als Freundin.

Sorbelloni: Der Marchese Sorbelloni ist bei Fabrizios Rückkehr beim Fest anwesend. Später wird er herbestellt, um nach einer Möglichkeit für Elisa zu suchen, kann aber seinem Freund nicht helfen. Fabrizio wird dann gegenüber Sorbelloni misstrauisch, als er beim Abendessen anwesend ist, wo Alvise ihn für verrückt halten wird. Bei Fabrizios Heirat ist er unter den Gästen anwesend, verlässt aber die Hochzeit als erster. Als Fabrizio bei Giulios Beerdiung erscheint, lästern Sorbelloni und seine Frau über ihn, was zeigt, dass das Verhältnis zwischen den beiden eingefroren ist.

Maffei: Fabrizio verhaltet sich mit dem Marchese stets höflich. Leider lehnt der Marchese sein Vorschlag, sein Trauzeuge zu sein, ab. Doch das gute Verhältnis geht nicht verloren. Fabrizio besucht seine Tochter Margherita bei ihrer Weihe besucht und teilt ihr mit, dass nur dank Maffei der König gerettet wurde.

Margherita: Fabrizio versteht sich gut mit Margherita. Als er im Gefängnis ist, besucht sie ihn. Er bittet sie, für Elisa zu sorgen, was sie auch macht.